Ines Richter | Mediatorin | Nachfolge im Handwerk
Ines Richter | Mediatorin | Nachfolge im Handwerk
Klarheit gewinnen, Entscheidungen treffen, Zukunft nachhaltig formen.

HABE DEN MUT ANDERS ZU SEIN."
Praxis aus dem Alltag von Unternehmerfamilien
Unternehmensnachfolge zeigt sich im Alltag oft in ganz konkreten Fragen. Manche werden gleich offen ausgesprochen, andere bleiben lange unausgesprochen.
Praxisbeispiele:
Meine Kinder wollen den Betrieb nicht. Was nun?
Das ist kein Scheitern, sondern eine ehrliche Antwort. Jetzt rücken andere Wege in den Blick. Mitarbeitende, ein Käufer aus der Region oder ein Partner. Wichtig ist das die Familie zusammenbleibt.
In fünf Jahren will ich übergeben. Wie fange ich jetzt an?
Mit einem festen Termin im Kalender. Fünf Jahre vorher: ein offenes Gespräch in der Familie, wer will was. Drei Jahre vorher: Weg festlegen, Rollen klären, Nachfolger einbinden. Ein bis zwei Jahre vorher: Verträge mit Steuerberater, Notar und Anwalt. Mit fünf Jahren Vorlauf haben Sie alle eine Wahl, mit fünf Monaten kaum noch eine.
Was passiert mit dem Betrieb, wenn mir morgen etwas zustößt?
Diese Frage stellen sich gerade jüngere Unternehmer zu selten. Wer weiß , wo was liegt? Wer darf entscheiden? Ich helfe Ihnen, das in der Familie zu besprechen und festzuhalten, bevor der Ernstfall kommt.
Ein Mitarbeitender will die Firma übernehmen, aber der Preis passt nicht. Was tun?
Hinter einem Preis stehen stehen oft unausgesprochene Fragen: Was ist mein Lebenswerk wert? Was kann der andere Tragen? In einem moderierten Gespräch kommen diese Fragen auf den Tisch. Oft finden sich dann Wege, an die vorher niemand gedacht hat, zum Beispiel eine Übergabe in Etappen. Die Zahlen selbst klären Sie anschließend mit Ihrem Steuerberater.
Ich bin
Ines Richter
Mein Name ist Ines Richter – Unternehmerin und zertifizierte Mediatorin.
Über 30 Jahre habe ich selbst einen Handwerksbetrieb geführt und Schritt für Schritt an meine Mitarbeitenden übergeben. Heute begleite ich Unternehmerfamilien bei der Nachfolge.
Geprägt haben mich mein eigenes Leben und meine Familie: Ich lebe in zweiter Ehe, bin Teil einer großen, vielfältigen Familie mit mehreren Generationen und vielen Enkelkindern. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, wie bereichernd, aber auch herausfordernd unterschiedliche Lebensentwürfe und Familienkonstellationen sein können.
Um meine eigene Balance zu halten, gehe ich regelmäßig auf Pilgerwanderungen. Diese Zeiten der Stille geben mir Kraft, Klarheit und neue Perspektiven – etwas, das ich auch in meine Arbeit einfließen lasse.
Ich sage Ihnen nicht, wie Ihre Nachfolge aussehen muss. Ich sorge dafür, dass die richtigen Fragen auf den Tisch kommen und Sie gemeinsam herausfinden, was für Ihren Betrieb und Ihre Familie wirklich passt.
Meine Werte
- Verlässlichkeit & Respekt
- Ehrlichkeit & Mut zum Anderssein
- Zielstrebigkeit & Umsetzungskraft
- Menschenfreundlichkeit & echtes Interesse
Meine Haltung
Ich bringe keine fertige Lösung mit. Ich führe das Gespräch, in dem Ihre eigene entstehen kann. Denn Sie kennen Ihren Betrieb, Ihre Familie und das , was Sie aufgebaut haben, besser als jeder andere.
Vieles, was uns bremst, ist uns selbst nicht bewusst. Was hält mich davon ab, loszulassen? Warum fällt es uns so schwer, Verantwortung abzugeben? Und warum sagen wir dem Vater, der Mutter oder dem Seniorchef so selten, wie viel Respekt und Anerkennung wir für das Aufgebaute empfinden?
Mit den richtigen Fragen in einem geschützten Rahmen wird sichtbar, was darunter liegt. Das ist mein Handwerk.
so können Lösungen entstehen, die zu Ihrem Betrieb und Ihrer Familie passen und von den Beteiligten selbst entwickelt werden.


MEIN WEG WAR GEPRÄGT
VON VERÄNDERUNGEN
"MAN ERFINDET SICH
IMMER WIEDER NEU"
Mein Weg
Weiterentwicklung war schon immer mein stärkster Muskel.
Im Friseurhandwerk ging es mir nie nur um Haare. Mich hat interessiert, was Menschen als Ganzes zum Strahlen bringt- und wie sich auch ein Betrieb immer wieder weiter entwickeln kann.
Nach über 30 Jahren mit Menschen wurde mir klar: Spannend ist nicht nur, was auf den Köpfen, sondern manchmal auch, was in und zwischen Köpfen passiert.
Also habe ich mich nochmal auf den Weg gemacht: Systemisches Business Coaching, Personalpsychologie und schließlich die Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin.
Heute verbinde ich beides: Handwerk und Mediation. Erfahrung und neue Perspektiven.
Und vielleicht ist das genau die Frage bei jeder Nachfolge: Was darf bleiben- und was darf sich weiterentwickeln?





Wollen Sie JETZT
DEN ERSTEN SCHRITT GEHEN?
Dann sollten wir uns kennen lernen.
